Da mir die aktuelle URL des Blogs doch etwas zu lang und zu umständlich war, findet ihr meinen Blog jetzt unter…
Umgezogen !!!
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Es ist offiziell !!!
Habe soeben eine E-Mail von meinem potenziellen Betreuer aus Princeton erhalten, dass alles klar geht und die Visums-Anträge bereits auf dem Weg nach Deutschland sind.
Zunächst einmal *puuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhhhh*!!! Ich bin dermaßen erleichtert, dass das jetzt unter Dach und Fach ist und ich Weihnachten feiern kann ohne mich darum weiter sorgen zu müssen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein frohes Fest mit euren Familien und Freunden und die allerbesten Wünsche für 2008 !
Für auf den Weg noch einen kleinen Weihnachtsgruß für diejenigen, die bei Herrn Leven gut aufgepasst haben: Link
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Pap(i)er-Kram
Flüge ins Morgenland
Seitdem ich gestern die Tickets für die Flüge nach Indien und zurück gebucht habe, stehen die Daten für den Besuch bei Mareike also fest:
Hinflug: 16. – 18. Januar (mit obligatorischem Stopover in Dubai), Rückflug: 19. Februar
Pläne für die vier Wochen gibt’s genug: Kerala, Goa, Cape of India, Wüste in Rajasthan, Himalaya, Nationalparks, … Tja, ist ein großes Land, gibt’s viel zu sehen. Ich freu mich drauf.
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Bill, Gates noch ?
Sandmännchen via Skype
Gutsy Gibbon up and running !
Gestern abend habe ich mich endlich mal drangesetzt, die schiefgelaufene Linux-Installation auf meinem Desktop-PC zu fixen. Also erst mal Live-CD rein, alle Partitionen gemountet und rund 30 GB Daten auf eine ausgeliehene externe Festplatte (Danke Michael !) gesichert. Währenddessen das Iso von Ubuntu 7.10 vom Server der HS Heilbronn (!!!) geladen und gebrannt. Nachdem alles gesichert war, Rechner neu gestartet, Installations-CD rein und gespannt sein. Nach einigen Minuten Ladevorgang wechselte der Screen dann in den Textmode und überschüttet mich geradezu mit Fehlermeldungen à la “Buffer I/O Error at XY schlagmichtot”. Mit einem Seufzer und der Feststellung, dass es wohl eine lange Nacht werden würde, auf meinem Notebook (IMMER einen Zweitrechner bei so Aktionen bereit stehen haben !!!) ins Ubuntu-Forum und schlaugemacht. Naja, so Installations-CDs sollte man nicht unbedingt auf höchstmöglicher Geschwindigkeit brennen. Also noch mal laaaaaaangsaaaaaam gebrannt und neu probiert. Diesmal keine Fehlermeldungen, dafür nach wenigen Minuten Lade-Screen in der BusyBox gelandet (fuer Linux-Laien: ganz schlechtes Zeichen !). Also wieder ab ins Ubuntu-Forum auf Lösungssuche. Nächster Versuch: Installations-CD in anderes Laufwerk legen. Gott sei Dank hab ich ein zweites an meinem Rechner. Und auf einmal gings! Nach kurzem Ladevorgang lande ich in der Live-CD Umgebung.
Dann die wunderschön einfache Installation durchgeführt. Partitionen neu aufgeteilt und formatiert und nach einem Neustart war ich eigentlich auch schon fertig.
Die nächsten Stunden hab ich dann noch damit zugebracht Software zu installieren (Synaptic & Automatix FTW !!!). Compiz Fusion ist bei Gutsy Gibbon ja schon vorinstalliert und die Installation der proprietären Grafikkartentreiber von ATI (frueher ein echter Krampf) hat mich diesmal nur 5 Mausklicks und einen erstaunten Gesichtsausdruck gekostet.
So macht das doch echt Spass!
Und was ist überhaupt dieses Vista ???
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Eine Ära geht zu Ende…
Wie jeden Oktober, war es auch diese Tage wieder an der Zeit, meinen Wagen (wegen Saisonkennzeichen März-Oktober) nach Trier zu bringen und für den Winter in die Garage abzustellen. Aber dieses Mal war es etwas anderes: Da ich nächstes Jahr nicht in Deutschland sein werde, wird das gute Stück abgemeldet und (nein, ich will’s nicht sagen…) stillgelegt. Das jetzt so zu schreiben bricht mir fast das Herz.

Ein paar Worte der Erinnerung:
Mein Wagen, ein 1981er Audi Coupe GT 5S aus der ersten Baureihe trat 2002 in mein Leben, als ich ihn für lächerlich wenig Geld seinem Vorbesitzer abkaufte, der den Wagen seit Jahren kaum noch gefahren hatte und ihn loswerden wollte. Im damaligen Alter von 22 Jahren war der Stand des Kilometerzählers das mit Abstand spektakulärste an dem Auto: knapp 25000 km !!! Der stets durstige 1,9 l Fünfzylindermotor mit seinem unverwechselbaren Sound, der von gemächlich schnurrend bis heiser kreischend reichen konnte, hat mich in den etwas über 5 Jahren knapp 34000 Kilometer weit gebracht. Bis unters Dach bepackt und mit zwei Bikes obendrauf über kurvige Straßen Richtung Lago d’Idro oder fast mit Leergewicht beim Pendeln zwischen Trier und Heidelberg hat der 5S mich so gut wie nie im Stich gelassen. Die schönsten Momente waren mit Sicherheit solche, wenn man auf den Straßen zunächst abschätzende und dann anerkennende Blicke anderer Fahrer geerntet hat. Nicht wegen der Fahrleistungen des Wagens, sondern wegen des trotz des Alters hervorragenden Zustands. Dieses Auto wird es sein, von dem ich später meinen Kindern als “mein erstes Auto” erzählen werde und dabei mit Sicherheit leuchtende Augen bekommen werde.

Lieber Coupe GT 5S, vielen vielen Dank für 5 tolle Jahre und für jeden einzelnen Kilometer, den ich mit dir fahren durfte !
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